nav-left cat-right
cat-right

Der jagende Hund

Der jagende Hund

Wissenswertes:

Das Gehirn schüttet nach Anstrengung Botenstoffe aus, die so genannten Neurotransmitter, die wie bei Sportlern auch, nach Anstrengung positive Gefühle hervorrufen. Dieses Glückgefühl bewirkt beim Hund ein Lernmechanismus. Dadurch bedingt versucht der Hund so oft wie er nur die Gelegenheit dazu hat, diesen Glückszustand herzustellen. Der Hund lernt, dass das Rennen und Hetzen hinter Rehen, Hasen, Katzen etc. Glück bringt.

Auch wenn wir noch so verärgert sind, für den Hund gehört das Jagdverhalten zum natürlichen Repertoire, da dies fest in den Genen verankert ist. Somit ist eine völlige Unterdrückung des Jagdverhaltens nicht möglich. Für uns bedeutet es, dass wir immer gegen die Lust am Jagen arbeiten.

Damit keine Frustration auf beiden Seiten entsteht, ist es gerade für Halter von Jagdhunderassen/jagenden Hunden von größter Bedeutung, seinem Hund eine art-/typgerechte Beschäftigung zu bieten. Hier bieten sich Dummytraining, Mantrailing, Schleppfährten usw. hervorragend an, um diese Hunde sinnvoll auszulasten.